Samsung Fl!p - Produkttest by Riesen Spatz

Samsung hat seit Anfang des Jahres ein neues Gerät auf dem Markt - ein digitales Flipchart namens "Fl!p". Wir durften das Gerät auf der Roadshow Anfang März in Köln testen. Gedacht ist es als digitaler Ersatz für klassische Flipcharts, hat aber auch Anschlussmöglichkeiten für mobile Endgeräte. Verbindungen über WLAN und USB sind auch mit drin, was das Integrieren in die normalen Workflows sehr angenehm und einfach macht. Und ganz wichtig - nie mehr ausgetrocknete Flipchartmarker! Halleluja.

Für Riesenspatz waren Eli und Marie-Pascale vor Ort zum Testen. Olli Kahn hat auch gleich mal vorbeigeschaut (und einen Vortrag gehalten, den Marie-Pascale mitgezeichnet hat). Vielleicht kann man auf dem Flip demnächst dann nicht nur Fußball malen sondern auch gucken, wer weiß. Wir haben aus unseren Erfahrungen ein paar Vor- und Nachteile zusammengeschrieben. Wer das Gerät gerne in Aktion sehen möchte kann am Ende des Blogbeitrags ein kleines Video anschauen. Bei Samsung direkt gibts auch noch mehr Infos zum Flip. 

PRO

  • tolles Format/Größe
  • preislich erschwinglich (ca. 2000-3000€)
  • drehbar in Hoch-und Querformal
  • mobil wie ein analoges Flipchart
  • großartige Haptik (matte, weiche, warme Oberfläche)
  • der Stift liegt super in der Hand und kommt dem Gefühl eines Bleistiftes nahe
  • Vorder- und Rückseite beim Stift mit verschiedenen Stilen belegt (vordere Spitze = normaler Stift; Rückseite = Marker-Look)
  • Sound des Stiftes auf der Oberfläche ist sehr analog (klingt nach Papier)
  • Zeichnen ist mit jedem Gegenstand möglich
  • Radieren ist mit der ganzen Handfläche möglich

KONTRA

  • das Auflegen der Hand auf der Fläche während man schreibt oder zeichnet ist nicht möglich
  • Scrollen schwingt nicht nach
  • schlechte Auflösung beim Rausspeichern
  • Format Tiff
  • Einstellung der dünnen Stiftspitze reagiert verzögert/kritzelig

Klimaschutz in Bildern by Anna Lena Schiller

Hamburg möchte seine Bürger gerne aufschlauen zum Thema Energie und Klima.

Die große Frage, die dahinter steht: wie können wir Klimaschutz und Leben in den Stadtteilen am besten miteinander verbinden? Für das Projekt "Smart City Lokstedt" hat man uns mit an Bord geholt um das Thema anschaulich zu gestalten.

Ein Dutzend Illustrationen helfen nun zu erklären wie grüner Strom funktioniert, Wärmeverbrauch und Sanierung, aber auch soziale Themen wie Einkaufsgemeinschaften und Wohnen mit Alt und Jung. Die Bilder gibt es als Pdf mit Info bei Smart City Lokstedt oder unten in der Galerie zum durchklicken.